… schon kommen sie wieder aus ihren Löchern gekrochen. Schön ist auch, dass die mühsam erkämpfte Zufahrt zum LCW-Shop halb blockiert wird:
Test 2 – ecto
Zweiter Versuch mit “ecto“.

Auch nicht viel besser
Bloggen mit Handy



Test mit meinem HD2
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Windows Phone auf HTC HD2
Nachfolgend ein GASTBEITRAG eines Bekannten:
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Seit über einem Jahr besitze ich ein HTC HD2 Smartphone. Das org. Betriebsystem WindowsMobile 6.5 war ziemlicher Mist, also war die erste Aktion, es durch diverse Erweiterungen zu tunen. Gegen Oktober 2010 kam dann Android auf den HTC – damit lief das Telefon schon deutlich besser und flotter.
Durch viel rumexperimentieren ergaben sich aber mit der Zeit einige Probleme mit dem Droiden. Also wollte ich heute das System neu aufsetzen (schon krank, ein Telefon zu installieren *gg*). Bei der Suche nach der neusten Androidversion entdeckte ich, dass nun auch das neue Windows Phone auf dem HD2 laufen soll. Der erste Versuch endete in einer Katastrophe: Nichts ging mehr, das Handy blieb beim Bootlogo stehen!!!
Nach vielen vielen erfolglosen Versuchen und Recherchen in Foren habe ich mich schon fast damit abgefunden, ab sofort ohne Mobilfunk zu leben. Der letzte bzw. allerletze Versuch klappte dann aber:
Nun läuft ein frisch installiertes Windows Phone auf dem HD2. Der erste Eindruck ist gut. Das Telefon (der Touchscreen) reagiert sehr schnell und genau! Die Oberfläche ist im ersten Moment seltsam, da völlig anders als WM6.5, iPhone OS oder Android.
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Ich weiß nicht, ob ich das jetzt auch mit meinem HD2 machen soll – wie sieht es da rechtlich (und mit der Garantie) aus?
Juchu, ich bekomme ein iPhone 4 geschenkt – oder etwa doch nicht?
Eine erfreuliche E-Mail fand ich gerade in meinem Postfach:
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Von: Stephanie Lindner <stephanie.lindner@handys-free.com>
Datum: 17. Januar 2011 15:34:17 MEZ
An: xxxxxx
Betreff: Lieferung iPhone
Hallo,
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Der zentrale Datenspeicher – Medianetzwerk Teil 2
Wie im ersten Beitrag teilweise erwähnt, gibt es einige Anforderungen an den zentralen Datenspeicher des Heimnetzwerks für Multimediadaten. Er ist die wichtigste Komponente, da dort alles abgelegt ist! Daher widme ich diesem Punkt einen eigenen Beitrag.
Die Anforderungen wären also:
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Datenverfügbarkeit und Datensicherheit (ersetzt kein Backup!)
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Hohe Kapaziät, möglichst auch erweiterbar
- Hohe Datentransferraten, da auch HD Material auf meherer Clients geschickt werden soll (auch auf mehrere gleichzeitig)
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Geringe Lautstärke bzw. Auslagerung an einen Ort, wo es nicht stört
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Fernsteuerbar, also ohne Tastatur, Maus, Monitor am Gerät
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Stressfreie Lösung – wenns läuft sollte man nichts mehr machen müssen ausser bei Bedarf Ein- und Auszuschalten
Ich habe es mit einem PC in einem grossen Gehäuse (Chieftec + weitere Festplatteneinschübe) probiert. Ob per normalem Windows oder dem Betriebssytem “Windows Home Server” – mindestens die letzte Anforderung “stressfrei” wird so nicht erfüllt. Man könnte das ganze vielleicht auch mit Linux betreiben, aber das will ich einfach nicht. Und selbst wenn, dann bleibt es ja immernoch ein selbstgebastelter PC, der auch an vielen Stellen Probleme machen kann. Und das ist auf dem wichtigsten Gerät des Netzwerks für mich einfach nicht akzeptabel!
Die deutlich bessere Lösung ist ein NAS (Network Attached Storage). Im Prinzip ist das nichts anderes als eine Kiste mit X Festplatten, Stromanschluss, LAN Anschluss und einer Software (auf LINUX Basis), mit der man das einrichtet. Man könnte auch sagen: Was für Internetverteilung ein Router ist, ist für Datenverteilung ein NAS.
Und ganz ehrlich: alle Internetrouter die ich bisher hatte, habe ich einmal eingerichtet und dann liefen sie Jahre durch! Genauso ist es mit einem NAS! Notfalls macht man eine Änderung schnell per Webinterface (z.B. Firmwareupdates, neue Benutzer einrichten, neue Ordner einrichten). Aber eigentlich ist das nicht nötig, wenn alles gut vorbereitet ist.
Mittlerwile gibt es NAS wie Sand am mehr. Bei den oben genannten Anforderungen fallen die meisten aber schonmal raus! Übrig bleiben Geräte mit 3 oder mehr Festplatteneinschüben.
Allgemein habe ich festgestellt: je grösser die NAS, desto schneller ist sie auch. Allerdings ist dann auch das Portmonai schneller … leer!
Irgendwelche 1-Platten-Billiggeräte für 50,- Euro (ohne HDD) erreichen so um die 2 bis 7 MByte/sec. Bessere mit 2 HDDs (z.B. IcyBox) hatte ich mit rund 10 bis 20 MByte/sec erlebt. Alles nicht wirklich schnell …
Konkret habe ich mich für ein Gerät der Marke “Thecus” entschieden. Damit haben wir im Laden sehr gute Erfahrungen gemacht (schon einige verkauft, laufen bisher problemlos). Auch die Hersteller “allnet” und “Qnap” haben vergleichbare NAS im Angebot und sicherlich gibt es noch einige andere.
Nebenbei eigent sich so ein NAS natürlich auch für die normalen Daten.
In meinem Heimnetz werkelt ein Thecus N7700pro NAS. Es bietet Platz für bis zu 7 Festplatten. Über den GB LAN Anschluss erreiche ich Übertragungsraten zwischen 80 und 110 MByte/sec! Das GB LAN wird also fast ausgereizt! Die Konfiguration der Ordner, Benutzer, Powermanagment u.a. geht über ein Webinterface recht einfach.
Das Thecus ist mit allen 7 Platten bestückt (mit ein paar Ausnahmen kann man nehmen was man will), die im Raid-6 laufen. Das System verkraftet also den Ausfall von ZWEI der 7 Festplatten! Man muss auch nicht gleich alle 7 HDD Slots belegen. Wer sparen will, kann z.B. mit 3 x 2 TB anfangen und bei Bedarf weitere Platten migrieren! Allerdings geht dann “nur” Raid5 – es darf also nur eine Platte kaputt gehen. Ein nachträgliches ändern des Raid-Levels geht nicht!
Wenn eine HDD fehlerhaft ist, so wird man auf verschiedene Arten darüber informiert (kann man im Webinterface einstellen):
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Das Gerät macht sich mit einem nervenden Dauer-Pieeeeep bemerkbar
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Man erhält eine E-Mail
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Die LED der betroffenen Platte leuchtet rot
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Im Display steht der Defekt
Man tauscht im laufenden Betrieb dann die defekte Platte und das System repariert das Raid dann automatisch. In dieser Zeit kann man sogar ganz normal weiterarbeiten, es ist nur etwas langsamer.
Das Thecus N7700pro bietet noch viele andere Funktionen (Printserver, USB-Anschlüsse, eSata Anschlüsse, Webserver, Bittorent, TwonkeyMedia Server, Sync mit einem anderen NAS, iP-Kameras, Dual”BIOS” u.a.). Für ein Heim-Media-Netzwerk braucht man das aber nicht.
Zwei kleine Nachteile hat das Gerät:
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Es ist mit ca. 850,- Euro relativ teuer (aber Qualität kostet nunmal). Alternativ gibt es ähnliche Geräte mit 3,4 oder 5 HDD-Einschüben ab 350,- Euro. Sie sind etwas langsamer, erreichen aber immerhin 40 bis 50 MByte/sec)
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Es ist recht laut (dafür kann man es in die Abstellkammer oder den Keller verfrachten)
Zu den Kosten:
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Ein gutes NAS bekommt man “leer” zwischen 350,- und 850,- Euro – je nach Anforderungen an Geschwindigkeit, Qualität und Platz.
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Festplattenpreise sind ständig am fallen. Aktuell bekommt man 2 TB Modelle um die 80,- Euro. Kleinere Platten machen kaum Sinn. Man muss auch nicht alle Slots auf einmal belegen, sondern kann später erweitern. 3 Platten sollten es aber mindestens sein, da sie dann im Raid5 Modus arbeiten können. Für einen deutliche Mehrpreis gibt es auch spezielle “Serverplatten 24/7″. Aus meiner Erfahrung habe ich aber auch bei solchen Modellen Ausfälle gehabt. Vorteil sind 5 Jahre Herstellergarantie.
Wer sich ernsthaft auf so eine Gesamtlösung einlassen will, dem kann ich nur raten, ein möglichst grosses NAS zu nehmen! Auch wenn die Anfangsinvestition hoch ist, das Gerät läuft (wenn kein Hardwaredefekt auftritt) dann jahrelang und man hat genug Luft nach oben (Platz).
Warum ich mit mit Äpfeln anfreunde – das 11 Zoll MacBook Air
Da OdiWan etwas drängelt und es als Kommentar vielleicht untergeht, ziehe ich meine ersten Apple-Eindrücke schonmal etwas vor.
Bisher hatte ich mit Macs nicht viel zu tun. Ein MacMini läuft seit einem Jahr als Schlafzimmer-Mediacenter. Er startet automatisch mit XBMC (Mediacenter) und mehr bekomme ich vom Betriebssystem nicht mit. Er ist einfach schön, klein, leise und die Apple Remote Fernbedinung ist genial.
Ab und zu kommen Kunden mit Macs in den Computerladen, denen wir mehr oder weniger gut weiterhelfen können (learning-by-doing) und ein iPhone hatte ich auch mal ein paar Monate. Unterm Strich würde ich mich also als Mac-Anfänger bezeichnen!
Vor Weihnachten berichteten wir ja öfter über Tablet-PCs. Ich finde solche kleinen Geräte recht interessant. Das TerraPad mit Windows7 habe ich eine Weile ausprobiert. War ganz ok, man konnte alles mit machen (da Windows drauf war). Die Handhabung war aber eher bescheiden. Das iPad von Apple ist super in der Bedienbarkeit, aber man kann damit nicht viel machen ….
Die grossen MacBook Airs und Pro kannte ich auch schon, dies konnten mich aber noch nicht zum Kauf überreden
– hauptsächlich wegen diesem seltsamen Betriebssytem!
Dann entdeckte ich das neue 11″ MacBook Air Notebook. Die Grösse, Akkulaufzeit, Design, Gewicht u.a. fand ich schonmal sehr interessant! Da sämtliche Tablets Nachteile haben und ich ein kleines mobiles Gerät wollte, entschied ich mich einfach, mir das MBA mit einer 128 GB SSD zu holen. Bei der Gelegenheit nahm ich mir auch vor, es nicht sofort mit Windows zu installieren, sondern mich auch mit dem komischen OS namens Snow-Leopard zu beschäftigen. Die ersten Schritte sind für jemandem mit 15 Jahren täglicher Windowserfahrung natürlich sehr sehr schwer! Mit jedem Tag sehe ich aber mehr durch und habe das “Prinzip” schon halbwegs durchschaut. Teilweise ist es wirklich sinnvoll! Viel mehr will und kann ich zur Software/Os aber >NOCH< nicht sagen.
Ein paar Worte zu Hardwareerfahrung mit dem MBA 11″:
Vorteile:
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Super Design (keine Klappen, Lüftungsschlitze oder sonstiges rumgebammel)
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Stabil, klein und leicht (Alu Unibody Gehäuse)
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Magsafe (Magnetverschluss für Netzteil)
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Schönes kleines Netzteil (Steckernetzteil, dünnes Kabel, weiss)
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recht lange Akkulaufzeit (4 bis 6 Stunden)
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praktisch Geräuschlos
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Tastaturgefühl sehr angenehm
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Riesen Multitouch Pad
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Sehr gute Hardwareausstattung – fast alles drin
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für die Grösse recht guter Sound
Nachteile:
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Das 13″ MBA hat(te?) eine beleuchtete Tastatur, das 11″ NICHT
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Der Blickwinkel auf das Display von unten ist nicht ganz so toll
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Soweit ich weiss kein Infrarot (braucht man nicht wirklich mehr, ich habe aber eine Apple Remote, die an MBA nicht geht)
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Hardwarereparaturen oder Aufrüstungen stelle ich mir schwer bis unmöglich vor

Und dann ist da noch das Apple-typische drumherum. Auch wenn es technisch nicht wichtig ist, aber alleine der Vorgang des auspackens eines Appleproduktes ist angenehm …
Guten Rutsch ins Jahr 2011 – Lasst es krachen!
Und wieder ist ein Jahr vorbei! Kommt es mir nur so vor, oder vergeht die Zeit immer schneller?
An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Kunden, Bloglesern, Kollegen, Geschäftspartnern und der Familie bedanken. Allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!!

P.S. :
Wer Sylvester lieber am Computer bastelt und noch etwas benötigt – der AHCT Computerladen hat am 31.12.2010 noch von 9.30 bis 14.00 Uhr geöffnet!
Die Onlineshops AHCT & LCW machen natürlich ohne Pause durch
Schneeräumung in Frankfurt (Oder)
Es hat nur wenige Wochen gedauert, bis unsere Intelligenzbolzen im Rathaus auf die Idee gekommen sind, die Schneemassen vielleicht auch mal zu beseitigen und nicht nur in die parkenden Autos zu schieben! In anderen Stadtteilen soll das ja schon vor ein paar Tagen begonnen haben, nun ist der erste Bagger auch in der Lindenstrasse angekommen.
In Kürze werden also vor dem AHCT Computerladen und dem LCW Low Carb Shop wieder Parkplätze zu Verfügung stehen!
Videos dazu unter WEITERLESEN
Schöner Wintertag in Frankfurt (Oder)
Das Wetter heute ist echt Klasse. Schnee & blauer Himmel plus Sonnenschein sind eine gute Kombination.
Hier ein paar aktuelle Fotos vor dem Computerladen in der Lindenstrasse Frankfurt (Oder):









